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Im Auftrag Gottes offener Brief an katholische Priester
Data 10/01/2015 22:35  Autor Andrzej Struski de Merowing  Klikni 873  Jzyk Global


Frankreich, 1. Januar 2015
 

Im Auftrag Gottes offener Brief an katholische Priester
 

Mein Brief an die Priester kann bei christlichen Gläubigern religiöse Gefühle aufkommen lassen. Viele können behaupten, ich habe mit diesem Brief ihre religiösen Gefühle verletzt. 
Ich erkläre, dass in dem publizierten und an den Vatikan geschickten Brief keine Redewendung vorkommt, die die Gefühle des Menschen gegenüber Gott beeinträchtigen könnte.
Ich erkläre, dass kein Priester, der in seinem Herzen völlig dem Dienst dem Gott ergeben ist, sich durch diesen Brief verletzt fühlen kann. Im Brief habe ich lediglich den Willen Gottes dargestellt. Seinen Willen, den er in der Apokalypse niederschreiben ließ.
Ich erkläre, dass der Gott Seinen Willen eindeutig übermittelt hat und fordert, dass diejenigen, die Priester sein wollen, sich in ihrem Leben nach den Zehn Geboten richten (der Zölibat widerspricht den Geboten Gottes).




Die Worte dieses Briefes richte ich an alle Priester auf der Erde und publiziere sie für jeden, der sie lesen will.
Papst Franziskus, Bischöfe und katholische Priester.


 

Ich wende mich an Euch im Auftrag Gottes und fordere Euch auf, Seinen in der Apokalypse enthaltenen Geboten zu folgen, die an Euch, katholische Priester, gerichtet sind. Er hat angeordnet, im verschlüsselten Inhalt der Apokalypse das niederzuschreiben, was in der Zukunft eurethalben passieren wird. Er hat vorweggenommen, was Ihr in Eurer priesterischen Arbeit tun und was unterlassen werdet. Er hat die Handlungen der Mächtigen des Heiligen Stuhls genau vorhergesagt und wartete, bis sich die Schale Euerer Fehler füllt. Die Chiffre der Apokalypse wurde so aufgebaut, dass kein Mensch, der nicht über zusätzliche und zugleich grundlegende Informationen vom Gott verfügt, in der Lage ist, die im Text verschlüsselten Informationen zu entziffern.
Keine Religion wurde vom Gott geschaffen, aber in seinem Zorn weist Er auf Euch hin, christliche Priester. Der Gott zeigt auf die Priester, weil Ihr, nach Seinen in der Apokalypse enthaltenen Worten, diejenigen seid, die sich für die größte Blasphemie gegen seine Bedürfnisse zu verantworten haben. Unentbehrliche Bedürfnisse Gottes, die an den Menschen gerichtet werden, Bedürfnisse, für deren Erfüllung der Mensch geschaffen wurde. Der Gott gab dem Menschen das Paradies – Gottes Gnade; Eure Vorgänger aus dem Priestertum haben dem Menschen das Paradies, das heißt optimale Lebensbedingungen, weggenommen. 
Ihr, katholische Priester, habt die Menschen um den Zugang zu Beispielen und Mustern gebracht, wie sie zu leben haben, um die Bedürfnisse Gottes zu erfüllen. Diese dem Paradies folgende Sammlung von Informationen vom Gott in Form von Zehn Geboten habt Ihr auf eine blasphemische Weise angewandt. 
Ihr, die Priester, habt die vom Gott auferlegte Pflicht, sich im eigenen Leben nach den in den Zehn Geboten enthaltenen Prinzipien zu richten. Ihr habt diese sehr schwierige Pflicht auf die Gläubigen abgewälzt und statt dessen nützt Ihr die Benefizien, Macht und Materie, die Ihr von ihnen bekommen. Würdet ihr die Zehn Gebote in Eurem persönlichen Leben anwenden, wäre das für Andere ein Muster, wie man leben soll, und dieses Muster wäre eine Chance für alle, die Euch betrachten, so zu leben, dass die Bedürfnisse Gottes unter Bedingungen befriedigt werden, wo es kein Paradies mehr auf der Erde gibt.
Papst Franziskus, Kardinäle und Bischöfe, Ihr seid die Erben der apostolischen Macht in allen Aspekten und verantwortet Euch vor dem Gott und den Menschen. Ihr kommt mit der Kritik zurecht und könnt Sachen ausweichen, die die Gottes Bedürfnisse betreffen. Ihr habt von Euren Vorgängern Methoden geerbt, die eine wirksame Verblendung des Menschen ermöglichen, den Gott werdet Ihr aber nicht betrügen können. Als Mensch wurde ich vom Gott auf die Erde geschickt. Ich habe die Mechanismen der Indoktrinierung erkannt und es verstanden, dass Priester, die die Doktrinen schrieben, sich der Wurzeln des Bösen nicht bewusst waren. Dieser satanische Mechanismus der Manipulation des menschlichen Bewusstseins betrachteten die von den Kräften des Bösen ausgewählten Schöpfer religiöser Doktrinen als Gottes Gnade und Willen. Die Kräfte des Bösen und dunkler Mächte verfügen über ausreichende Psychologie, um den menschlichen Intellekt zu prellen. Ihr führender Exponent auf der Ebene der Manipulation war der Paulus, der von Euch zu einem der Pfeiler der Kirche gekürt wurde.
Auf der materiellen Ebene schuf Konstantin zusammen mit den Bischöfen den Katholizismus - eine Religion, die die Bedürfnisse des Bösen stillt und blasphemisch gegen die Bedürfnisse Gottes vorgeht. Konstantins Nachfolger gingen, es blieb nur die vatikanische Macht, die so wirkte, dass nur die Bedürfnisse des Bösen und nicht diese des Gottes befriedigt wurden. 
Ich glaube, Ihr versteht nicht die Blasphemie, die sich aus den Lebensprinzipien der Religion ergibt, die der Gott Euch in der Apokalypse zeigt. Unbewusstheit einer Tat verringert keinesfalls die Schuld. Jahrhunderte lang existierten in den Gemeinschaften der Gläubiger - und nicht nur - die Früchte Eurer Blasphemie und tun es weiter. Und obwohl - meiner Meinung nach - dieses Handeln von Eurer Seite unbewusst war, sind die Taten vollzogen worden und der Gott sagt, dass Er Euch dafür „hasst”. 

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass die Priester ihre Handlungsweise ändern und gemäß Seinem Willen und Seinen Geboten vorgehen. Dass sie ihre Lebensweise ändern, indem sie im eigenen Leben die in den Zehn Geboten enthaltenen Prinzipien anwenden. Wie Eure Vorgänger habt Ihr sie abgelehnt und statt dessen noch den Zölibat hinzugefügt, was Euch der Gott im verschlüsselten Text der Apokalypse eindeutig vorwirft. 

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass die Priester, vom Gott als „Bestie“ bezeichnet, die Lehren über die Sachen Gottes aufgeben. Ihr versteht die Bedürfnisse Gottes nicht, könnt also nicht über Ihn lehren.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass der Heilige Stuhl, in der Apokalypse unter dem Wort „Weib” chiffriert, unverzüglich aufgelöst wird.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass der Marienkult, vom Gott als „Isebel“ bezeichnet, unverzüglich aufgelöst wird.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass der Vatikan, den Gott „unzüchtiges Weib“ nannte, unverzüglich die Selbstauflösungsprozedur einleitet.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass im Laufe des Selbstauflösungsprozesses Güter zurückgegeben werden, die unter Ausnutzung des Betrugs der Konstantinschen Schenkung geraubt wurden.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass im Laufe des Selbstauflösungsprozesses den Völkern alle Schätze zurückgegeben werden.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass jegliche Güter und Vermögen, die von verschiedenen Menschen für die Erteilung von Gnaden übernommen wurden, zurückgegeben werden.

Im Auftrag Gottes fordere ich, dass alle Dokumente und Schreiben den rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben werden.
 
Im Auftrag Gottes fordere ich, dass die Tore Vatikans geöffnet werden.

 

Andrzej Struski, Erbe des Geschlechts Göttlichen Blutes, Leiter der Mission der Letzten Zeiten